Februar 2026

Ein Jahr voller kleiner Anlässe
Aktionstage. Kennt ihr eigentlich alle? Gefühlt gibt es für alles einen eigenen Tag. Irgendwo zwischen Kalenderblatt und Social Media Trend tauchen sie auf – und ehrlich gesagt: Man steigt doch kaum noch durch.

Manchmal knabbert sich Liebe ganz leise ins Herz
Ratten waren für mich immer irgendwo zwischen Großstadtklischee und Vorurteil abgespeichert. Nackte Schwänze, huschende Bewegungen, das diffuse Gefühl von „nicht niedlich“.

Mehr als nur Verpackung
Weiß ist doch langweilig. Oder? Der klassische weiße Briefumschlag erfüllt seinen Zweck. Er ist ordentlich. Neutral. Unauffällig. Aber wenn wir ehrlich sind: Ein bisschen langweilig ist er schon.
Januar 2026

Kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung – Geschenke für Brieffreunde
Brieffreunde zu haben ist etwas ganz Besonderes. Sie begleiten uns durchs Jahr, teilen Gedanken, Träume und Alltagserlebnisse – ganz ohne Chatfenster oder Sprachnachrichten. Und manchmal möchte man einfach Danke sagen. Für die schönen Briefe, die Zeit, die Mühe, das Zuhören.
Ein kleines Geschenk im Umschlag kann genau das tun: Freude bereiten, überraschen, verbinden. Und es muss gar nichts Großes sein – oft sind es die kleinen Dinge, die das Herz hüpfen lassen.

Briefpapier online oder im Laden kaufen – warum eigentlich nicht beides?
Diese Frage begegnet mir immer wieder: Kauft man Briefpapier heute besser online – oder doch ganz klassisch im Geschäft?
Meine ehrliche Antwort lautet: Ich mag beides. Denn beide Wege haben ihren ganz eigenen Zauber.

Farbkleckse, Pinselchaos & ganz viel Spaß – warum Kreativität keine Perfektion braucht
Ich liebe es zu malen. Nicht, weil ich besonders gut darin bin – sondern, weil es mich glücklich macht. Wenn Farben fließen, sich vermischen, tropfen, klecksen – dann entsteht etwas ganz Eigenes. Etwas, das vielleicht nicht perfekt ist, aber ehrlich. Und genau das ist für mich das Schönste an der Kunst: Sie darf einfach Spaß machen.
Dezember 2025

Kleine Aufmerksamkeiten mit großer Wirkung – Geschenke für Brieffreunde
Brieffreunde zu haben ist etwas ganz Besonderes. Sie begleiten uns durchs Jahr, teilen Gedanken, Träume und Alltagserlebnisse – ganz ohne Chatfenster oder Sprachnachrichten. Und manchmal möchte man einfach Danke sagen. Für die schönen Briefe, die Zeit, die Mühe, das Zuhören.
Ein kleines Geschenk im Umschlag kann genau das tun: Freude bereiten, überraschen, verbinden. Und es muss gar nichts Großes sein – oft sind es die kleinen Dinge, die das Herz hüpfen lassen.

Dampf, Nostalgie und Herzklopfen – wie die Dampfloks ihren Weg in meinen Shop fanden
Manchmal entdeckt man Leidenschaften erst spät im Leben – aber wenn sie einmal da sind, bleiben sie.
So ging es mir mit den Dampfloks.
Während Briefe, Papier und Hunde mich schon seit meiner Kindheit begleiten, kam die Faszination für diese majestätischen Stahlriesen erst im Erwachsenenalter.

Wie viele Brieffreunde braucht ein Mensch? – Oder: Mehr Post, mehr Glück?
Manche sammeln Briefmarken, andere sammeln … Brieffreunde.
Und dann kommt irgendwann die Frage auf: Wie viele Brieffreunde sind eigentlich „genug“?
Wer schon eine Weile schreibt, weiß: Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Manche haben nur eine Handvoll Brieffreunde, denen sie regelmäßig schreiben. Andere wiederum führen richtige Briefnetzwerke – mit Listen, Notizen, Ablagesystemen und teilweise über hundert Kontakten auf der ganzen Welt.
Aber ob fünf oder fünfzig – am Ende zählt nicht die Zahl, sondern das, was in den Briefen steckt.
November 2025

Mein Adventskalender-Wahnsinn – und warum ich ihn trotzdem liebe
Ich liebe die Adventszeit. Diese gemütliche Mischung aus Plätzchenduft, Kerzenschein und Vorfreude – und natürlich das tägliche Türchenöffnen!
Ich gebe es zu: Ich bin ein echter Adventskalender-Fan. Jedes Jahr begleiten mich gefühlt tausend verschiedene Varianten durch den Dezember. Ich habe Drogerie-Adventskalender, Tee-Adventskalender, einen mit ostdeutschen Produkten (ein kleines Stück Heimat) – und ich genieße es, morgens überall mal reinzuschauen.
Aber eines hat mir immer gefehlt: ein Adventskalender für Postkarten und Briefpapier.

Gedruckt oder nicht gedruckt – das ist hier die Frage
Wenn es ums Briefeschreiben geht, scheiden sich die Geister: Muss ein echter Brief handgeschrieben sein – oder darf er auch mal aus dem Drucker kommen?
Ich selbst schreibe den Großteil meiner Briefe per Hand. Das Rascheln des Papiers, der Duft der Tinte, das leise Kratzen des Stifts – all das gehört für mich einfach dazu. Aber manchmal, wenn der Kopf voller Gedanken und die Hand schon nach der dritten Seite müde ist, greife auch ich zur Tastatur. Und wisst ihr was? Auch das ist völlig in Ordnung.

Gemeinsam statt einsam – warum Netzwerken für kleine Unternehmen so wichtig ist
Wenn man ein kleines Unternehmen gründet, denkt man am Anfang oft: Ich muss das alles alleine schaffen. So war es jedenfalls bei mir. Ich hatte schon lange die Idee, meine Liebe zum Briefeschreiben, zu Papier und schönen Designs in etwas Eigenes zu verwandeln – aber der letzte Schubser fehlte.
Und dieser Schubser kam von Ramona von Lupama.
Oktober 2025

Warum The Penfriends Shop meine Herzensangelegenheit ist
Es gibt Dinge, die begleiten uns ein Leben lang – manchmal leise im Hintergrund, manchmal so präsent, dass sie zu einem festen Teil von uns werden. Für mich ist das das Schreiben von Briefen.
Seit ich zehn Jahre alt bin, hat mich diese Welt nicht mehr losgelassen. Und genau daraus ist The Penfriends Shop entstanden – ein Ort voller Papier, Farbe, Fantasie und Emotionen. Ein Ort, an dem jedes Produkt eine Geschichte erzählt.

Warum Esel mein Herz erobert haben – und was der Gute Laune Esel damit zu tun hat
Manchmal sind es nicht die großen Erlebnisse, sondern die stillen Begegnungen, die uns verändern.
Bei mir war es so mit den Eseln. Heute sind sie aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken – auf meinen Postkarten, als Stofftiere, Magnete oder kleine Glücksbringer. Doch bis ich diesen besonderen Tieren so verfallen bin, war es ein längerer Weg – einer, der mit einem Reitunfall begann und mit einem unvergesslichen Eseltrekking im Bayerischen Wald sein Happy End fand.

Vier Pfoten, viel Liebe – warum Hunde in meinem Leben (und im Shop) einfach dazugehören
Ich bin mit Hunden aufgewachsen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wir waren drei Kinder, also gab es auch drei Hunde: einen Boxer, einen Schäferhund-Mischling und einen Deutschen Schäferhund.
Mein eigener war der Schäferhund – und weil mein Papa Polizist war, gab es für mich natürlich nur einen passenden Namen: Rex.
Die Serie „Kommissar Rex“ war damals mein absoluter Favorit – und ich war felsenfest überzeugt, dass mein Rex mindestens genauso klug war wie sein Fernseh-Vorbild.
